Vertrauenspersonen

Caterina Wolfangel (42)
Caterina Wolfangel (42)Investment Managerin
„Ich will für meine Kinder eine Zukunft haben. Beim Klimaentscheid können wir alle aktiv dazu beitragen in Mainz notwendige, konkrete Schritte hin zu einer z.B. sichereren fahrrad-und fußverkehrsfreundlichen Stadt anzugehen.“

Hans-Georg Frischkorn (64)
Hans-Georg Frischkorn (64)Strategieberater
„Wir haben uns viel zu lange nicht genug um das Klima gekümmert. Es ist höchste Zeit, dass endlich mehr passiert!“

Theresa Gemke (23)
Theresa Gemke (23)Medizinstudentin
„Wir müssen der Klimakrise jetzt auf allen Ebenen entgegentreten. Mit dem Klimaentscheid haben wir als Bürger:Innen die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen, direkt Einfluss auf die Politik zu nehmen und Mainz in eine klimagerechte Zukunft zu lenken.“

Ziele (Forderungen)

Matze Borsdorf (35)
Matze Borsdorf (35)Maschinenbau-Ingenieur
„Mir ist wichtig, solche Maßnahmen schnell zur Umsetzung zu bringen, die gut für die Menschen und gut fürs Klima sind. Gelungene Fußverkehrs- und Radverkehrsförderung beispielsweise ist sozial, gut für die Gesundheit der Menschen, reduziert Lärm und Abgase in der Stadt und ist gut fürs Klima.“
Marcel Weloe (33)
Marcel Weloe (33)Aktives Mitglied beim BUND Mainz / promovierter Chemiker
„Ich freue mich auf ein Mainz mit mehr grünen Plätzen und Straßen, in denen wir gerne und miteinander leben. Ich freue mich, dass wir zusammen die Herausforderung Klimaschutz durch reale Maßnahmen angehen.“
Tomas Kasemets (38)
Tomas Kasemets (38)Teilchenphysiker
„Wenn ich meine Kinder beim unbekümmerten Spielen beobachte und an ihre Zukunft denke wird mir klar, dass ich mich für ihre Zukunft einsetzen muss. Unser aktueller Pfad, das 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, ist meilenweit von wissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt. Neue Impulse werden dringend benötigt. Deshalb mach ich bei MainzZero mit.“
Estelle Paulus
Estelle PaulusPhysik Studentin im Master
„Die zunehmende Erderwärmung stellt uns und unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen und Veränderungen, doch er eröffnet auch den Raum für neue Ideen und Vorstellung wie wir unser Zusammenleben gestalten wollen. Lasst uns nicht verzweifeln, sondern den Klimawandel als Chance begreifen unsere Stadt neu zu denken und gemeinsam in eine für Mensch und Umwelt gesündere und bessere Zukunft zu gehen.“

Kommunikation

Susanne Vogel-Kugelstadt (42)
Susanne Vogel-Kugelstadt (42)Diplompädagogin
„Als Mutter wünsche ich mir eine lebenswerte Zukunft für die kommenden Generationen. Dafür ist die Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles unerläßlich, da ist sich die Wissenschaft einig. Um dieses Ziel auch nur annährend erreichen zu können, braucht es massive systemische Veränderungen, die auf allen Ebenen stattfinden: Global, national und lokal. Meine Heimatstadt Mainz auf ihrem Weg dahin zu unterstützen, ist mir eine Herzensangelegenheit.“
Michael Lengersdorff (65)
Michael Lengersdorff (65)Journalist / Rentner
„Ich will, dass unsere Stadt eine nachhaltige, lebenswerte und bewohnbare Zukunft hat. Für alle: sozialverträglich, kinderfreundlich und liebenswert. Daher handle ich jetzt. Denn jetzt müssen wir handeln um das nach wissenschaftlichen Erkenntnissen notwendige 1,5 Grad-Ziel zu erreichen.“

Jürgen Gruber (53)
Jürgen Gruber (53)Software-Entwickler
„Ich möchte dass meine Kinder in einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Stadt aufwachsen und leben können.“

Andreas Berg (46)
Andreas Berg (46)IT-Unternehmer
„Mainz sollte als Landeshauptstadt ein gutes Vorbild sein. In Sachen Klimaschutz sind bisher jedoch andere Kommunen in Rheinland-Pfalz weitaus engagierter. Wir möchten, dass Mainz seine vielfältigen Möglichkeiten nutzt und ein herausragendes Beispiel dafür ist, wie gut Klimaschutz in eine lebenswerte und liebenswerte Stadt passt.“

Mobilisierung

Saskia Beckmann (45)
Saskia Beckmann (45)Lehrerin
„Ich bin jeden Tag in Kontakt mit jungen Menschen und habe eine Tochter. Die Stadt Mainz so mitzugestalten, dass unsere Kinder hier sicher heranwachsen und leben können, ist mein größter Wunsch. Dazu gehören saubere Luft, sichere Radwege und viele Grünflächen. Und davon profitieren am Ende wir alle.“
Edith Heller (67)
Edith Heller (67)Diplom-Päd./ Rentnerin
„Es ist für alle Lebewesen dringend, die weitere Klimaerwärmung zu begrenzen. Sonst sterben Menschen, Tiere und die Natur und der Planet wird unbewohnbar.“

Sophia Georgopoulou (60)
Sophia Georgopoulou (60)Lehrerin / Übersetzerin
„Die Bequemlichkeit und Ignoranz von heute kann uns das Leben von morgen kosten.
Die Flüchtlingskrisen und Coronakrise sind der Beleg: WHO-, UNO- und Ministeriumskonzepte, -programme, -gutachten haben seit Jahrzehnten in den Schubladen Staub gefangen. Wir brauchen jetzt einen sozialgerechten Übergang zur Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels in Deutschland und weltweit.
In Mainz möchte ich beitragen, einen Mosaikstein dafür zu setzen.“
Katharina Kaiser (28)
Katharina Kaiser (28)Doktorandin der Meteorologie
„Die Begeisterung für unser Wetter und Klima hat mich nicht erst seit meinem Studium gepackt. Die Notwendigkeit in der Klimakrise zügig zu handeln, wurde mir dadurch allerdings noch stärker bewusst. Darum ist es mir ein Herzensanliegen den Klimaentscheid zu unterstützen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen, wie sich jeder auf seine Weise für eine nachhaltige Zukunft einbringen kann. “

Martina Diezinger (55)
Martina Diezinger (55)Diplom Sozialarbeiterin
„Ich möchte gerne die politischen Prozesse in Mainz beschleunigen, die die erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen für eine lebenswerte Zukunft ins Zentrum setzen.“
Derian Boer (25)
Derian Boer (25)Aktives Mitglied in der BUNDjugend RLP / Doktorand der Informatik
„Mit konsequentem Klimaschutz in Mainz würden wir unsere Stadt gleichzeitig durch mehr erholsame Grünstreifen verschönern, sie hitze-resistenter sowie fußgänger- und fahrradfreundlicher gestalten, zur Gesundheit der Mainzer Bürgerinnen und Bürgern beitragen und ganz nebenbei die Fluchtursache Klimawandel bekämpfen.“
Annika Jurda (24)
Annika Jurda (24)Studentin
„Ich möchte mit dem Klimaentscheid auf die Politiker Druck ausüben, weil ich glaube, dass nur dann auf politischer Ebene wirklich etwas bewegt werden kann. Den Klimawandel abzubremsen ist in unser aller Interesse und daher müssen wir jetzt politische Bemühungen hierzu einfordern!“

Fundraising

Doris Vollmer (56)
Doris Vollmer (56)Physikerin
„Der Klimawandel bedroht das Leben von Millionen Menschen. Als Naturwissenschaftlerin sehe ich noch keine Möglichkeit freigesetztes CO2 im großen Maßstab wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Deshalb müssen wir weniger CO2 freisetzen. Dies können wir nur gemeinsam leisten.“
Laura Schulz (29)
Laura Schulz (29)Doktorandin
„Es muss schnell etwas unternommen werden, um das 1,5°C-Ziel noch einzuhalten: Warum nicht da anfangen, wo man wohnt. Wenn jeder ein bisschen bewegt, wird sehr viel bewegt.“