Globaler Klimastreik am 3. März auch in Mainz

Gegensätzlich – so waren die vergangenen Tage. Während Zehntausende in Lützerath auf die Straße gegangen sind, drehten sich die Bagger weiter und die Räumungen schritten voran. Das Dorf konnte nicht gerettet werden und haben trotzdem hat die Klimabewegung gewonnen. Gemeinsam wurde aus einer Entscheidung zum Weiterbaggern und der Räumung, die die Bundes- und Landesregierung schnell und still über die Bühne bringen wollte, ein klimapolitisches Debakel gemacht. Immer wieder hat sich gezeigt, dass dieser Protest wichtig ist und vor allem wirkt: auch wenn wir lange nicht am Ziel sind, ist viel mehr passiert, als vor den Fridays for Future und der daraus gewachsenen For Future-Bewegung überhaupt für möglich gehalten wurde. Wenn Hunderttausenden gemeinsam auf der Straße sind, kann weiter Druck aufgebaut und dafür gesorgt werden, dass die Kohle unter Lützerath im Boden bleibt. Es ist und bleibt ganz wichtig, den Druck hochzuhalten. Gerade in Zeiten, in denen sich die Krisen häufen, müssen wir immer wieder aufzeigen, dass Klimaschutz nicht warten kann.
Die Liste der klimapolitischen Verfehlungen der rot-grün-gelben Regierung ist jedoch lang. Beispielhaft dafür: der katastrophale Zustand des Verkehrssektors. Anstatt den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) klimagerecht auszubauen und die Verkehrswende umzusetzen, reißt Volker Wissing seine Klimaziele und stärkt die Interessen der Automobilindustrie. Die Krisen häufen sich und deshalb wird es keine ruhigere Zeit mehr geben, in der man gemütlich Klimapolitik machen kann. Stattdessen braucht es eine Politik, die die Zusammenhänge sieht und Transformation einleitet.
Auch und gerade deshalb rufen die Fridays am 3. März wieder deutschland- und weltweit zum Protest auf der Straße auf – auch in Mainz. Können wir auf Dich zählen?
Mehr Infos auf der FFF-Klimastreikseite.

Filmabend am 8. Februar: “Der unberechenbare Faktor”

Die Psychologists4Future Mainz zeigen gemeinsam mit Be Wild Film am Mittwoch, 8. Februar um 20 Uhr im CinéMayence den Dokumentarfilm ‘Der Unberechenbare Faktor’. „In der heutigen Klimadebatte gibt es nur einen Faktor, der nicht in den Klimamodellen berechnet werden kann – der Mensch. Wie können wir dennoch unsere Rolle im Klimagefüge verstehen und die Krise bewältigen? Alleine durch Zahlen werden wir unser Klima nicht retten.“ Im Anschluss an den 51-minütigen Film gibt es eine Fragerunde mit den Filmemacher:innen und den Psychologists4Future Mainz.
Der Trailer ist hier anzusehen, Karten zum Preis von 4,50 € können hier reserviert werden

Vorlesungsreihe „Visions for Climate” an der Uni Mainz

Die Uni Mainz bietet bis 6. Februar 2023 eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe „Visions for Climate – Eine Ringvorlesung über den Klimawandel“ an. Diese setzt sich mit positiven Zukunftsvisionen einer klimagerechten Welt sowie den dafür notwendigen Schritten auseinander. Sie wird von Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachgebiete gehalten, um so jeweils einen unterschiedlichen thematischen Schwerpunkt auf die Aspekte Klimakrise, Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu setzen. Die Vorlesungsreihe zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Vorlesungen in ein inhaltliches Gesamtkonzept eingebettet werden und die Zuhörer:innen durch die Verwendung interaktiver Tools aktive Teilnehmer:innen der Debatte werden.
Weitere Informationen zur Ringvorlesung „Visions for Climate“ und dem “Zukunftsmodul” auf der JGU-Webseite

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Bildungsoffensive Klima: Vorträge und Seminare

Eine Forderung in unserem Bürgerbegehren 2021 lautete, dass ein fundiertes, wissenschaftlich belegtes Hintergrundwissen bei den Mainzerinnen und Mainzern, aber auch bei den Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung essentiell ist, um die nicht mehr zu leugnenden Folgen des Klimawandels einschätzen und die dafür notwendigen Entscheidungen der öffentlichen Hand und der Privathaushalte richtig treffen zu können. Weiterlesen...

Berichte und Fotos von Veranstaltungen

Podiumsdiskussion mit den Mainzer OB-Kandidat:innen online

„Schritte hin zu einem klimaneutralen Mainz“: Unter diesem Motto luden die Scientist4Future (S4F) am 19. Januar zu einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidat:innen. Denn Mainz wählt im Februar eine:n neue:n Oberbürgermeister:in und die Frage steht im Raum: Schafft sie/er es, Mainz bis 2030 klimaneutral zu gestalten und wenn ja – wie? Noch ist wenig seit dem Ausruf des Klimanotstands im September 2019 passiert. Unter der Moderation von Anna Lena Dörr diskutierten die Kandidat:innen in der Uni Mainz vor 1.000 Mainzer:innen.
Die Podiumsdiskussion kann unter diesem Link nochmals angesehen werden.

Gespräch mit der Mainzer OB-Kandidatin Manuela Matz

Ein spannendes Gespräch mit Blick auf die Oberbürgermeister:innen-Wahl im Februar 2023 hatten die Scientists for Future (S4F) Mainz am 3. Januar – gemeinsam mit MainzZero – mit der CDU-Kandidatin Manuela Matz (4.v.l.). Im Mittelpunkt standen Themen wie die von ihrer Seite geplanten Maßnahmen im ÖPNV, zu Veränderungen im Mobilitätsverhalten der Mainzer:innen sowie Klimawandel-Anpassungen für Mainz.

Christian Viering: “Kampf gegen Klimakrise als Gesamtgesellschaft führen”

Das dritte Gespräch von MainzZero mit einem OB-Kandidaten fand am 20. Dezember mit Christian Viering (BÜNDNIS 90/Die Grünen – Bildmitte) – gemeinsam mit seiner Parteikollegin Janina Steinkrüger (2.v.l.) – in der Landesgeschäftsstelle der Grünen in der Mainzer Neustadt statt.
Wie bei den anderen Kandidaten war es ein sehr konstruktiver Austausch. Christian Viering betonte, dass der Klimaschutz mit der sozialen Frage verknüpft werden muss: „Der Kampf gegen die Klimakrise muss als Gesamtgesellschaft geführt werden.“ Ein wichtiger Schritt, um den Umsetzungsstau bezüglich der Klimabeschlüsse des Stadtrats aufzulösen, sei, sich die Struktur der Verwaltung anzuschauen und die Stadt Mainz als Arbeitgeberin attraktiver zu machen. Darüber hinaus zeigte auch er großes Interesse am Verkehrskonzept, das MainzZero bereits im März 2022 vorgestellt hatte. Die Berichte zu den Gesprächen mit Mareike von Jungenfeld (SPD) und Nino Hasse (parteilos) nachfolgend.
Weitere Gespräche mit den anderen Oberbürgermeister-Kandidat*innen finden gemeinsam mit den Scientists for Future im neuen Jahr statt.

OB-Kandidat Nino Haase unterstützt Verkehrskonzept von MainzZero

Am 13. Dezember traf MainzZero den unabhängigen Kandidaten für die Mainzer Oberbürgermeisterwahl Nino Haase (Bildmitte). Es kamen einige Themen zur Sprache, die MainzZero sehr am Herzen liegen: Wie kann der Umsetzungsstau der Klimaschutz-Maßnahmen durch die Verwaltung abgebaut werden? Woher kommen die Menschen, die diese Themen angehen sollen? Wie sollte über das Erreichen gesteckter Ziele berichtet werden? Wie sinnvoll ist der Bebauungsplan an der Saarstraße für einen Biotechstandort?
Neben der Personalgewinnung für die Stadtverwaltung, die laut Haase mit einem echten Management-Ansatz angegangen werden sollte, wurde insbesondere das Verkehrskonzept von MainzZero eingehend diskutiert. Nino Haase unterstützt viele der darin erläuterten Konzepte und Forderungen.

Viele Übereinstimmungen mit OB-Kandidatin Mareike von Jungenfeld

Zum ersten von mehreren Gesprächen mit den Kandidat:innen für die im Februar anstehende OB-Wahl trafen Vertreter:innen von MainzZero am 6. Dezember mit Mareike von Jungenfeld (SPD, Bildmitte) zum Themenaustausch in der Mainzer SPD-Geschäftsstelle zusammen. Ziel der Gespräche: die aus Sicht von MainzZero wichtigen, klimapolitischen Ein- und geplanten Weichenstellungen der Kandidat:innen zu erfahren. Themen waren die Neuausrichtung der Stadtverwaltung (Dezernats übergreifende Implementierung des Klimaschutzes), Einrichten von Monitoring-Tools, Mobilität für alle (Verkehrs- und Mobilitätswende) sowie das Thema Wachstum und Wohlstand im Zielkonflikt mit Klimaschutz und dem Wunsch nach einem lebenswerten Wohnumfeld.
In vielen Bereichen wie der notwendigen Mobilitätswende mit Reduzieren des motorisierten Individualverkehrs und von öffentlichem Parkraum (Parkraum-Bewirtschaftung) in der Innenstadt, Umbau des Straßenverkehrs hin zum Ausbau des Radwegenetzes, einjähriges Monitoring der erreichten Klimaziele sowie Schaffen einer “Stabsstelle Klimaschutz” in der Verantwortung des Stadtoberhauptes gab es Übereinstimmungen. Dagegen stellte sich von Jungenfeld hinter den geplanten Ausbau der Saarstraße zum “Hochschulerweiterungsgelände, 3. Änderung” für ein Biotech-Areal. Ein fruchtbarer Austausch, der mit den Gesprächen am 13. Dezember mit Nino Haase (parteilos) und am 20. Dezember mit Christian Viering (Grüne) fortgesetzt wird.

Großes Medieninteresse an ‘Biotech-Areal’-Gespräch

Unter großem Medieninteresse hat der Zusammenschluss von Umwelt- und Nachhaltigkeitsgruppen aus Mainz und Umgebung am 15. November 2022 zu einem Pressegespräch geladen, um die Fakten gegen das geplante ‚Biotech-Areal‘ an der Saarstraße aufzuzeigen. Eine der wichtigsten Forderungen und Botschaft: die Entscheidung über das geplanten Gelände nicht in der anstehenden Stadtratssitzung am 30. November zu fällen, sondern bis nach der OB-Wahl im Frühjahr 2023 zu vertagen.
TV-Beitrag in SWR-aktuell (ab Minute 1:45)
Textmeldung zum Pressegespräch bei SWR-aktuell online
Bericht mit Kommentar in der Allgemeinen Zeitung Mainz
Beitrag mit Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Karikatur Feldhamster auf geplantem Biotech-Areal in der Allgemeinen Zeitung
Bericht im Merkurist “Mainzer ‘Biotech’-Campus gefährdet”
TV-Beitrag in der SWR-Sendung “Zur Sache Rheinland-Pfalz”
Sensor-Magazin 12/22-01/23 zum Streit um das Biotech-Areal

Am 17. November wurden den Mitgliedern des Mainzer Bauausschusses vor deren Sitzung im Bürgerhaus Hechtsheim entsprechende Forderungen zur Information für ihre Entscheidung übergeben und teils auch Gespräche geführt. 14 Aktive zeigten im wahrsten Sinne des Wortes “Flagge für den Natur- und Klimaschutz” (2. Foto rechts).

Zahlreiche Bürger:innen diskutieren „Verkehrswende Bretzenheim”

Wie kann Bretzenheim einen Beitrag zur Mobilitätswende leisten? Wie können CO2-Belastungen reduziert werden? Zwei von zahlreichen Fragen, die bei einer Veranstaltung zum Thema „Verkehrswende“ im Mainzer Stadtteil Bretzenheim im Fokus standen. In Kooperation mit MainzZero und dem BUND Mainz hatte die Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim dazu ins ZMO eingeladen.

Verändertes Mobilitätsverhalten bringt vielfältigere Nutzungsmöglichkeiten
Der Verkehrsplaner und MainzZero-Aktivist Armin Schulz stellte überzeugend dar, warum eine Veränderung im Mobilitätsverhalten für alle BretzenheimerInnen wichtig und unabdingbar ist: „Der ruhende Verkehr bildet insbesondere im Ortskern mit seinem hohen Platzbedarf einen Störfaktor, unter dem die Aufenthaltsqualität mit der ebenfalls fehlenden Begrünung und letztlich die Wohnqualität des gesamten Stadtteils leidet. Zu den unverzichtbaren Bausteinen für Verkehrswende und Klimavorsorge gehören Maßnahmen, die effektiv dazu beitragen, die Nutzung und den Besitz von Autos zu reduzieren. Je mehr dies gelingt, umso mehr steigen die Chancen, den Straßenraum wieder für vielfältige Nutzungen zurückzugewinnen und die Lebensqualität in den Mainzer Stadtteilen zu erhöhen.“ Weiterlesen...

Diskutierten mit den zahlreichen Bürger:innen zum Thema “Verkehrswende Bretzenheim” (v.l.) Armin Schulz, Andrea Oppacher-Friedrich und Marcel Weloe

Aktionen skizziert und nächste Ziele definiert

14 Aktive trafen sich am 6. November im Neustadt-Zentrum, um anstehende Aktionen abzustimmen sowie die Ziele für 2023 zu definieren und zu schärfen. Es wurden vier Schwerpunkte gesetzt: Kurzfristig sich in den finalen Prozess zum “Masterplan Klimaschutz” einzubringen, die anstehende Wahl des / der neue(n) Oberbürgermeister:in aktiv zu begleiten, für das Mitmachen und -gestalten bei MainzZero aktiv zu werben und im kommenden Jahr das Thema “Einwohneranträge” mit verschiedenen Themen zum Klimaschutz in den Stadtteilen aufzugreifen. Wir werden regelmäßig über den Stand der Entwicklungen hier und in den Medien berichten.
Interessierte sind gerne gesehen, meldet euch bei Fragen und Interesse gerne über unser Kontaktformular

MainzZero  informierte zu “Mainz klimaneutral 2030”

Mit zahlreichen Veranstaltungen feierte die Mainzer Neustadt vom 23. bis 25. September auf dem Goetheplatz das 150-jährige Bestehen. MainzZero war im am 25. September beim “Nachbarschaftstag” mit einem Infostand auf dem Goetheplatz vertreten. Die Aktiven standen  von 13 bis 19 Uhr für Fragen und Anregungen zu “Mainz klimaneutral” zur Verfügung. Dabei stand das von MainzZero im März vorgelegte Mobilitätskonzept “Verkehrswende jetzt!” und das Mobilitätsverhalten der Mainzer:innen im Mittelpunkt. Befragt wurden alle Besucher des Stands zu ihrem Mobilitätsverhalten im Alltag sowie wie sie zum Fest gekommen waren. Dies konnte sie durch Einwurf eines Papierkneuls in den jeweiligen Bereich (Auto / Fahrgemeinschaft, zu Fuß, per Rad oder im ÖPNV) entscheiden.
Hier gibt es einen “Hörspaziergang 150 Jahre Neustadt”

Globalen Klimastreik ein “Renner”: mehr als 2.000 Menschen in Mainz dabei

Ein Bündnis aus 17 Organisationen hatte nach rund einem Jahr erstmals wieder zum „Globalen Klimastreik“ in Mainz aufgerufen. Und mehr als 2.000 Menschen aller Altersgruppen strömten auf den Schillerplatz vor dem Osteiner Hof zur Auftakt- und Schlusskundgebung. Und mit dabei auch – neben zahlreichen Redner:innen der Organisatoren – Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die die Demonstrant:innen zum weiteren Protest für eine bessere Klimapolitik ermunterte. “Wir in der Politik brauchen immer wieder den Druck von der Straße, wir müssen bei den vielen Themen, die zu beackern sind, immer wieder auf wesentliche Punkte hingewiesen werden”, so Dreyer. Die vielfältigen Transparente und Plakate zeigten, dass Dreyer den wunden Punkt gefunden hatte bzw. den Nerv der Demonstrant:innen getroffen. Überreicht wurde der Ministerpräsidentin ein 8-seitiger Forderungskatalog, wie die Klimakrise aus Sicht der Fridays for Future bewältigt werden muss. Weiterlesen...

Eindrücke vom Agenda-Sonnenmarkt in Mainz

Gemeinsam mit den Parents for Future (P4F) präsentierte sich MainzZero beim Agenda-Sonnenmarkt mit seinem Markt der Möglichkeiten am 10. September auf dem Mainzer Gutenbergplatz. Neben diesen beiden Gruppen waren 30 Vereine und Gruppen bei diesem bunten und abwechslungsreichen Infotag zu Themen für eine nachhaltigen Lebensweise dabei. MainzZero warb wie in den vergangenen Monaten für sein Verkehrskonzept sowie für die Petition “Klimaschutz als kommunale Pflichtaufgabe”, die P4F riefen zur Teilnahme am Globalen Klimastreik am 23. September auf.

In der Galerie rechts ein paar fotografische Eindrücke vom Agenda-Sonnenmarkt vor dem Mainzer Staatstheater, bei dem nicht nur die Vertreter:innen der zahlreichen Gruppen, sondern auch die rheinland-pfälzische Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Katrin Eder, Rede und Antwort stand. Fotos: Michael Lengersdorff

Radler beim Rheinland-Pfalz-Tag in Mainz an der Spitze

Gemeinsam mit den workersforfuture Mainz-Wiesbaden war MainzZero beim Rheinland-Pfalz-Tag vom 20. bis 22. Mai mit einem Stand auf dem Mainzer Liebfrauenplatz vertreten.  Schwerpunkt unseres Infostandes war zum einen die Forderung nach “Klimaschutz als kommunale Pflichtaufgabe” und zum anderen die Vorstellung unseres Konzept “Verkehrswende jetzt! – Bausteine für ein Mainzer Mobilitätskonzept“.

360 Besucher*innen beteiligten sich an unserem Fragespiel, wie sie zum einen zum RLP-Tag angereist sind und zum anderen welches Verkehrsmittel sie in der Woche primär nutzen. 127 mal wurde das Rad (35 %) genannt und setzte sich damit klar an die Spitze, gefolgt vom ÖPNV (89 = 25 %), dem Auto (76 = 21 %) und Fußgängern (68 = 19 %).

Die Fotos zeigen unsere Aktiven in den gelben MainzZero-Shirt sowie Armin Schulz (weißes Shirt), Stadt- und Verkehrsplaner aus Mainz-Gonsenheim, der wesentlich das Verkehrskonzept gestaltet hat, im Gespräch mit einem Festbesucher. Per Papierkugel-Wurf konnten die Festbesucher an unserer Umfrage teilnehmen, mit welchem Verkehrsmittel sie nach Mainz gekommen sind bzw. bevorzugt für den Arbeitsweg nutzen.

MainzZero überreicht Klimagesetz-Paket

Die MainzZero hat am 27. Juni dem Mainzer Mitglied des Bundestages, Daniel Baldy (SPD, 2.v.r.), die Kurzfassung des Klimagesetz-Paketes von GermanZero vorgestellt und überreicht. Daniel Baldy sieht die dringende Notwendigkeit, Maßnahmen für den Klimaschutz in Angriff zu nehmen. Ein weiterer Austausch ist von beiden Seiten gewünscht.

Mittlerweile 13 Teams haben ihre Klimavision den Politikern vor Ort übergeben und berichteten häufig von sehr konstruktiven Gesprächen (s. Collage rechts, MainzZero oben rechts).

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